Webcast

eIDAS und elektronische Signaturen in Europa

Eine rechtliche Perspektive

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Dieses Dokument ist nur auf Englisch verfügbar.

Aufgenommen am : 23. März 2016

Moderatoren ::

  • Lorna Brazell, IP-Anwältin bei der internationalen Anwaltskanzlei Osborne Clarke
  • Michael Laurie, VP Produktstrategie bei OneSpan

Die neue Verordnung über elektronische Ausweise und Vertrauensdienste (eIDAS), die im Juli in Kraft tritt, wird ein bedeutender Schritt vorwärts für die Einführung der elektronischen Signatur in Europa sein. eIDAS verspricht, vertrauenswürdige Kommunikation in Europa zu vereinfachen und die bisherigen Hürden für die grenzüberschreitende Erkennung von E-Identitäten und E-Signaturen zu beseitigen. Dieser Webcast bietet einen Überblick über die neue Verordnung und ihre Auswirkungen auf Unternehmen, die elektronisch Geschäfte tätigen. Sie beantworten häufig gestellte Fragen wie: "Kann ich mit einer elektronischen Signatur einen rechtsverbindlichen Vertrag in meinem Land erstellen?" und "muss ich eine qualifizierte elektronische Signatur verwenden?"

Besprochene Themen:

  • Das ABC von elektronischen Signaturen, digitalen Signaturen und qualifizierten Zertifikaten
  • Unterschiede zwischen einer erweiterten E-Signatur und einer qualifizierten E-Signatur unter eIDAS
  • Wie und wann vertrauenswürdige Dienstleister in der sich verändernden Landschaft eine Rolle spielen
  • Bester Rechtsweg, welche Arten von Dokumenten und Prozessen für elektronische Signaturen ideal sind
  • Wie man die in der Verordnung definierten Anforderungen für die elektronische Signatur erfüllt
  • Wie eSignLive mit eIDAS für jeden E-Signatur-Typ übereinstimmt

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